Die Imkerei

Ein Familienunternehmen seit mehr als 100 Jahren.

In unserer Familie wird die Imkerei schon in 4. Generation betrieben. Daher haben Bienen bei uns einen hohen Stellenwert. Die Immen sind ein lebenswichtiger Teil des ökologischen Gefüges, sowohl für die Natur als auch für uns Menschen. Es ist unausweichlich, diese faszinierenden Lebewesen zu schützen und gute Lebensbedingungen für sie zu schaffen. Die Arbeitsweise der Imkerei Rosenfeld aus Datteln orientiert sich daher an den natürlicher Lebensäußerungen der Bienen.

Wir belassen den Bienenvölkern einen großen Teil des eigenen Honigs und ermöglichen ihnen den Bau von Naturwaben im Brutraum.

Den Wachs, den sie für den Bau ihrer Waben benötigen, produzieren sie selbst, indem sie ihn ausschwitzen. Auch den Aufbau des Brutnestes ändern wir nicht. Somit können sich die Bienen gemäß dem Jahresverlauf so entwickeln, wie es ihrer Volksstärke entspricht.

Außerdem vermehren wir unsere Völker aus dem Schwarmtrieb heraus. Unseren Königinnen beschneiden wir nicht die Flügel und sie dürfen sich auf dem natürlichen Wege in der Umgebung ihres Nestes begatten lassen. So erhalten wir Königinnen, die sich an die regionalen Gegebenheiten anpassen und somit die Grundlage für vitale Völker schaffen.

Die Betriebsweise der Imkerei Rosenfeld orientiert sich an den Vorgaben des Bioverbandes Demeter, wobei wir uns vorerst nicht zertifizieren lassen und uns noch in der Phase der Umstellung befinden.

Wir erhoffen uns durch den respektvollen und wesensgemäßen Umgang mit den Bienen vitale und widerstandsfähige Völker. Dadurch sollen sie den heutigen Belastungen durch Pestizide, einer ausgeräumten Landschaft und der Varroamilbe, etc. besser standhalten können.

Bei unserer Arbeit mit den Bienen steht nicht der Honiggewinn an erster Stelle, sondern, dass sich diese wertvollen Geschöpfe ihrer Natur entsprechend entwickeln und leben können.

Bei der Standortauswahl für unsere Bienenvölker achten wir darauf, dass es genügend Nahrung und möglichst geringe negative Umwelteinflüsse für sie gibt.

Bei Fragen zu unserer Betriebsweise könnt Ihr gerne Kontakt mit uns aufnehmen. Auch alle anderen Fragen werden wir euch gerne beantworten.

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Die Geschichte der Imkerei Rosenfeld

Seit vier Generationen

Ich - Simon Rosenfeld

*1989

Schon als kleiner Junge durfte ich meinen Vater zu den Bienen begleiten. So lernte ich schon früh den Umgang mit den fleißigen Insekten kennen.

Das Honignaschen direkt aus den Waben und der liebliche Duft, der aus den Bienenvölkern steigt, sind bis heute ein Highlight für mich.

2012 habe ich schließlich die Immen von meinem Vater übernommen und führe die Imkerei seitdem gemeinsam mit meiner Frau Pia weiter.

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Mein Vater Michael Rosenfeld

*1957

Seit seinem 12. Lebensjahr begleitete mein Vater seinen Onkel Max beim Imkern und bildete so die 3. Generation. Im Alter von 22 Jahren baute er sein eigenes Bienenhaus. Es steht in der Losheide in Datteln, an dem seither geimkert wird.

Michael hatte als erster in der Familientradition mit den Problemen zu kämpfen, die durch die sich rasch verbreitende Varroamilbe auftraten. In Folge dessen mussten leider auch Verluste von Bienenvölkern verkraftet werden. Das hinderte ihn aber nicht daran, die Bienenhaltung weiter zu führen.

Die Begeisterung für die Bienen gab er an mich weiter.

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``Onkel`` Max Rosenfeld

*1926 – †2006

„Onkel“ Max war der Sohn von Uropa Paul und führte die Imkerei fort.

Von 1964 – 1975 war er 1. Vorsitzender des Imkerverein Datteln.

Der Bienenkorb auf dem Bild diente zum Einfangen von Schwärmen. Dieser Korb ist uns noch erhalten geblieben. Die Arbeit an den Bienen erfolgte zu dieser Zeit in Hinterbehandlungsbeuten.

Von ihm wurde das Wissen über die Bienenhaltung an meinen Vater Michael weitergegeben.

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Mein Uropa Paul Rosenfeld

*1898 – †1975

Im Jahre 1919 nach dem 1.Weltkrieg ging Uropa Paul mit seiner Frau Sofie nach Polen und begann dort, angestoßen durch seinen Schwager, mit der Imkerei.

Durch den 2. Weltkrieg kam er schließlich zurück nach Deutschland und ließ sich in Datteln nieder.

Auch hier blieb er seinem Hobby bis zum Tode treu und imkerte stets mit seinem Sohn Max.

Das Bild zeigt ihn vor seinem Bienenhaus in der Haard.

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Unsere Kinder

Unsere drei Kinder Frieda (*2012), Thea (*2015) und Anton (*2018), sind bereits die 5. Generation Imker in unserer Familie.

Wir sind sehr stolz darauf, wie viel Begeisterung sie schon in ihren jungen Jahren für die Bienen zeigen. Alle drei haben schon ihr eigenes Bienenvolk, um dass sie sich verantwortungsvoll kümmern – natürlich mit unserer Unterstützung. Auch bei der Honigernte und den wöchentlichen Durchsichten an den Bienen, sind sie voller Eifer mit dabei. Genascht wird bei dieser Gelegenheit natürlich auch gerne.

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4. Generation

Ich - Simon Rosenfeld

*1989

Schon als kleiner Junge durfte ich meinen Vater zu den Bienen begleiten. So lernte ich schon früh den Umgang mit den fleißigen Insekten kennen.

Das Honignaschen direkt aus den Waben und der liebliche Duft, der aus den Bienenvölkern steigt, sind bis heute ein Highlight für mich.

2012 habe ich schließlich die Immen von meinem Vater übernommen und führe die Imkerei seitdem gemeinsam mit meiner Frau Pia weiter.

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3. Generation

Mein Vater Michael Rosenfeld

*1957

Seit seinem 12. Lebensjahr begleitete mein Vater seinen Onkel Max beim Imkern und bildete so die 3. Generation. Im Alter von 22 Jahren baute er sein eigenes Bienenhaus. Es steht in der Losheide in Datteln, an dem seither geimkert wird.

Michael hatte als erster in der Familientradition mit den Problemen zu kämpfen, die durch die sich rasch verbreitende Varroamilbe auftraten. In Folge dessen mussten leider auch Verluste von Bienenvölkern verkraftet werden. Das hinderte ihn aber nicht daran, die Bienenhaltung weiter zu führen.

Die Begeisterung für die Bienen gab er an mich weiter.

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2. Generation

``Onkel`` Max Rosenfeld

*1926 – †2006

„Onkel“ Max war der Sohn von Uropa Paul und führte die Imkerei fort.

Von 1964 – 1975 war er 1. Vorsitzender des Imkerverein Datteln.

Der Bienenkorb auf dem Bild diente zum Einfangen von Schwärmen. Dieser Korb ist uns noch erhalten geblieben. Die Arbeit an den Bienen erfolgte zu dieser Zeit in Hinterbehandlungsbeuten.

Von ihm wurde das Wissen über die Bienenhaltung an meinen Vater Michael weitergegeben.

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1. Generation

Mein Uropa Paul Rosenfeld

*1898 – †1975

Im Jahre 1919 nach dem 1.Weltkrieg ging Uropa Paul mit seiner Frau Sofie nach Polen und begann dort, angestoßen durch seinen Schwager, mit der Imkerei.

Durch den 2. Weltkrieg kam er schließlich zurück nach Deutschland und ließ sich in Datteln nieder.

Auch hier blieb er seinem Hobby bis zum Tode treu und imkerte stets mit seinem Sohn Max.

Das Bild zeigt ihn vor seinem Bienenhaus in der Haard.

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5. Generation

Unsere Kinder

Unsere drei Kinder Frieda (*2012), Thea (*2015) und Anton (*2018), sind bereits die 5. Generation Imker in unserer Familie.

Wir sind sehr stolz darauf, wie viel Begeisterung sie schon in ihren jungen Jahren für die Bienen zeigen. Alle drei haben schon ihr eigenes Bienenvolk, um dass sie sich verantwortungsvoll kümmern – natürlich mit unserer Unterstützung. Auch bei der Honigernte und den wöchentlichen Durchsichten an den Bienen, sind sie voller Eifer mit dabei. Genascht wird bei dieser Gelegenheit natürlich auch gerne.

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